The cheese of the month for April 2022 is: Dome du Poitou from France

Milk in the form of cheese can take almost any shape, and if certain basics aren’t fixed by regulations and laws such as a PDO, the cheesemakers‘ freedom has no other limits than those set by nature. Which also means: it ain’t always easy to identify or define certain cheeses. How does a certain cheese „have to“ taste, look, feel? » Weiterlesen…

Heinzelwein-Dreier für den April 2022: Wein aus Slowenien und Kunst aus Kriegszeiten

Der Heinzelwein-Dreier ist eine monatliche Serie, die Ihr hier abonnieren könnt. Ich war noch nie in Slowenien, hoffe das aber so bald wie möglich zu ändern, nicht zuletzt wegen der Weine des kleinen Landes zwischen Alpen, Karpaten und Adria. Wie so vieles » Weiterlesen…

Heinzelcheesetalk #88: Anton macht Ke:s. In Wien. Und wir probierten ihn. In der Markthalle. Am Freitag, 8. April 2022.

Mit dem Frühling kommt auch die erste Ahnung von grünen Wiesen, Kühen darauf, Berge rundherum… ist natürlich noch viel zu früh, da oben in den Alpen liegt noch Schnee, vor Ende Mai nix zu machen. Aaaber es gibt ja konservierte Bergwelt, Alpweidenlandschaft und den Sommer-Soundtrack der Kuhglocken in Form von Käselaiben! » Weiterlesen…

Heinzelwein-Dreier für den März 2022: Rosé und Rot in Paris, um das Grau zu lindern, und der Hase mit den Bernsteinaugen vs die Vergänglichkeit der Dinge

Drei Tage Anfang März in Paris klingt ganz wunderbar, und war es einerseits auch, und andererseits zog sich natürlich auch darüber der allgemeine, düstere Grauschleier, den der unfaßbare Krieg gegen die Ukraine über alles und jeden Moment legt. Ich hatte mich auf den Salon du Fromage, lange nicht gesehene Freunde und das so ganz besondere Licht an der Seine gefreut – und sah mich, wie wir alle, mit innerlich nagenden Fragezeichen zu alldem konfrontiert. Es gibt viele Ansätze, damit mehr oder weniger zurechtzukommen, zu meinem gehört definitiv Wein. » Weiterlesen…

Der Käse des Monats für den März 2022 ist: Pecorino Romano. Aus Sardinien.

Pecorino Romano ist mit 20 bis 35 Kilogramm ein echtes Trumm, der größte seiner Art. Und doch ist der römische Schafskäse – denn nichts anderes bedeutet sein Name wörtlich übersetzt – auch ein echter Underdog. Wie oft habt Ihr den harten, bröckligen Kerl schon vom großen, zylinderförmigen Stück gekauft? Genau, ich auch nicht, außer auf Sardinien – vielleicht. Selbst da bin ich mir nicht sicher. » Weiterlesen…