Kappadokien: Heißluftballons, Höhlen – und Wein!

Vergangenheit in einer Art Zeitmaschine tatsächlich erfahren zu können, statt nur darüber zu lesen, finde ich eines der spannendsten Erlebnisse überhaupt. Die immer noch sehr lebendigen Verbindungen zu den Anfängen unserer Kultur sind einer der Gründe, warum mich die Türkei so fasziniert (ich weiß, ich habe lange gebraucht, um endlich an den Bosporus zu kommen). Und ja, „erfahren“ schließt Wein schmecken mit ein (ein großer Pluspunkt aus Heinzelcheese-Sicht!). » Weiterlesen…

HeinzelCheeseTalk zum Dritten – 1. August 2014: das Neueste aus den Alpen

Alpen, Allgäu, Vorarlberg! Das sind Käse-Hochburgen, aus denen viel Masse kommt, aber auch – wenn man und frau richtig sucht – viel große Klasse. Ich war gerade mit meinen Freunden von der Kaeskuche wieder dort, in diesem wunderschönen (wirklich, vollkommen unterschätzt!) Landstrich am Alpenende des Bodensees, und bin auf viel Spannendes und Neues gestoßen. » Weiterlesen…

White, red, and orange: Julian Haart’s Riesling wines and Möhrenlaibchen carrot cheese from Dottenfelder Hof

Julian Haart’s story is a wine writer’s dream: young man from the Mosel trains as a chef, works in Michelin starred restaurants, but soon notices that in the end, the vineyards‘ call drowns out all the kitchen noise. So he returns to his home region and starts putting together a miniature wine estate, from zero to about 1.5 ha of the choicest vineyards. » Weiterlesen…

Weiß, rot und orange: Julian Haarts Rieslinge und Dottenfelder Möhrenlaibchen

Julian Haarts Geschichte ist der Traumstoff jedes Weinschreiberlings: junger Moselaner lernt Koch, arbeitet in Sterneläden, stellt dann aber fest, daß die Weinberge doch lauter rufen als der Herd. Geht also zurück an die Mosel und macht sich daran, ein Mini-Weingut aufzubauen, von null auf 1,5 Hektar, die aber vom Feinsten. » Weiterlesen…

Cheese of the month July 2014: Blauer Künstler from Kunst & Käse, Rögnitz/D

Funnily enough being blue means something totally different German than in English, and that is being drunk (although that could of course induce the blues the day after…). Neither applies to the happy, cheerful woman Ute Rohrbeck is, or her cheeses, which certainly aren’t drunk.
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Hurra – mein neues Buch hat es nach Harvard geschafft!

Müttern ist der Stolz auf ihre Kinder gestattet, und Autorinnen dürfen Freudensprünge vollführen, wenn ihre Bücher da draußen in der weiten Welt gute Fortschritte machen. Deshalb sei mir ein bißchen Jubel nachgesehen: Beyond Bratwurst, meine Kulturgeschichte des Essens in Deutschland (erschienen bei Reaktion in London), hat es nach HARVARD geschafft! » Weiterlesen…

Käse des Monats Juli 2014: Blauer Künstler von Kunst & Käse, Rögnitz/D

Blau sein hat im Deutschen witzigerweise eine ganz andere Bedeutung als der Blues im Englischen – was aber so oder so weder auf die fröhliche Ute Rohrbeck noch auf ihren ganz und gar nicht besoffenen Käse zutrifft. Ihr Blauer Künstler ist ein sehr ernstzunehmendes und doch freundliches Meisterwerk. » Weiterlesen…

Hooray – my latest book made it into Harvard!

Mothers are allowed to be proud of their offspring, and authors should be excused for jumping with joy when their books make their way in the world. Therefore I’m indulging in a little shouting here: Beyond Bratwurst, my book about the history of food in Germany (Reaktion, London) made it into HARVARD! Juchhu and hooray. A glass of Riesling to celebrate is certainly due tonight… » Weiterlesen…

HeinzelCheeseTalk zum Zweiten! 20. Juni 2014! Markthalle Neun!

Unser zweites Treffen zum HeinzelCheeseTalk, um bei und über Käse und Wein zu verkosten und diskutieren, fand am Freitag, den 20. Juni 2014 um 18h in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg statt, am langen Tisch gegenüber dem Weinstand Suff (wo sonst?!). Ich hatte dieses Mal etwas ganz Besonderes von meiner letzten Reise mitgebracht: zwei verschiedene Sorten Tulum, Schafskäse aus dem inneren Anatolien, die in Fell eingenäht reifen.
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Käse des Monats Juni 2014: Graviera, Xinotyri und Anthotyra aus Naxos/GR

Ich schreibe dies in Athen, mit dem Blick auf die Akropolis (ja, das Schreiberinnenleben ist hart…), am letzten Tag meiner allerersten Griechenland-Reise – da ist klar, wo mein Käse des Monats dieses Mal herkommt. Es sind sogar drei, weil ich mich einfach nicht für einen einzigen entscheiden konnte. Meine essenschreibende Kollegin Aglaia Kremezi und ihr Mann Costas Maraitis hatten eine unglaubliche Auswahl an handwerklichem Käse (der hier wie in vielen anderen Ländern ein Revival erlebt) zusammen gestellt. » Weiterlesen…