Heinzelwein-Dreier für den November 2018: Licht und Dunkel. Carpentin-Apfel, Alicante und Herman Melville

Der Heinzelwein-Dreier ist eine monatliche Serie, die Ihr hier abonnieren könnt. Manchmal ist es schon echt anstrengend, auf der optimistischen Seite des Lebens zu bleiben. November-Blues? Nein. Eine Baustelle hinterm Haus, wo ein ganzer Komplex abgerissen wird, der erst 20 Jahre » Weiterlesen…

Cheese of the month November 2018: The Stadtkäserin’s Cream Cheese from the Baruth Glacial Valley/Brandenburg

I’m a total quark addict. On dark bread, with a bit of salt, and my day promises to be a good one. Alas, I travel a lot, and breakfast buffets tend to have their own ideas about what and how to eat in the morning. My go-to ersatz for quark tends to be cream cheese, neatly, cleanly packed in small plastic tubs with the name of a large city on the American east coast on their silver lid. It tastes alright, but is a highly processed, industrial product. » Weiterlesen…

Käse des Monats November 2018: Frischkäse von der Stadtkäserin aus dem Baruther Urstromtal/Brandenburg

Ich bin ein totaler Quark-Freak. Auf dunklem Brot, ein bißchen Salz und der Tag fängt gut an. Ich reise aber auch viel, und Frühstücksbüffets haben so ihre ganz eigenen Vorstellungen von morgendlicher Kost. Meist ist mein Ersatz dann Frischkäse, säuberlich abgepackt in kleinen Plastiknäpfchen, mit dem Namen einer großen Stadt an der nordamerikanischen Ostküste. Schmeckt ok, ist aber ein hochgradig maschinell verarbeitetes Produkt, dieser cream cheese. » Weiterlesen…

Heinzelcheesetalk #56: Wie kommen die Löcher in den Käse? Freitag, 19. Oktober 2018

Nach dem StadtLandFood-Festival mit der Käsewerkstatt ist vor der Cheese Berlin – aber dazwischen haben wir noch einen Heinzelcheesetalk geschoben, weil wir gerade so schön drin waren im Käse-Erkunden. Wie kommen die Löcher in den Käse? » Weiterlesen…

Heinzelwein-Dreier im Oktober 2018: Schäumender Riesling, australischer Shiraz und Emily Dickinson bzw. Ben Okri

Emily Dickinson hat extrem zurückgezogen Mitte des 19. Jahrhunderts in Amherst in Massachusetts gelebt. Calvinistisch erzogen, also streng und bescheiden, für ihre Zeit sehr gebildet und auf eine geradezu mystische Weise empfindsam und offen, drückte sie sich vor allem in Gedichten aus, die erst 1890, vier Jahre nach ihrem Tod erschienen. Sie stehen seit langem in meinem Bücherregal, weil sie auf nahezu geniale Weise Natur, Dinge, Gedanken und Empfindungen ausdrücken und oftmals etwas weiterführen, das auch im Weinglas zu finden und so schwer in sachliche Worte zu fassen ist. » Weiterlesen…