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Nach der Cheese sind wir so richtig schön warmgelaufen, haben das fünfsinnige Hinschmecken intensiv trainiert, und viel dazu gelernt über Kühe und Milch, Ziegen und Menschen, Schafe und Berge. Käse, das ist wie das Leben an sich, eine Geschichte ohne Ende, die einen immer wieder voll und ganz in ihren Bann zieht, Körper, Seele und Geist reisen läßt. Zum Beispiel nach Italien.
Von den Alpen und Dolomiten im Norden am ganzen Apennin hinunter bis in Stiefelabsatz und -spitze und auf den Inseln Sardinien und Sizilien leben Menschen mit Tieren seit Alters her in enger Symbiose. Ergebnis: Käse. Frisch und gereift, weicher oder härter, mal dezent, mal deutlich lauter. Damit wir über Entzugserscheinungen gar nicht erst nachdenken müssen, schmecken und kosten wir uns beim nächsten Heinzelcheesetalk am Freitag, den 22. November um 18h durch diese wunderbare Fülle und Vielfalt. Und weil in Italien mehr Reben als Hopfen wachsen, und zwar ebenso durchgängig von Nord nach Süd, arbeiten wir uns auch da ziemlich systematisch vor.
Wir haben also ganz besonders viel vor dieses Mal, und deshalb machen wir das logistisch ausnahmsweise nochmal über Tickets, die Ihr bitte hier bestellen könnt – seid schnell! Ganz wie gewohnt freue ich mich aber sehr auf Euch und diesen Ausflug in den Süden, gerade wenn es hier ein bißchen grauer und frösteliger wird. Cin cin e ci vediamo, cari amici!
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